Lager im Laserschneiden darf nicht nur ein Gewichtswert in einer Tabelle sein. Format, Werkstoff, Stärke, Charge, Reservierung und spätere Nutzung zählen.
laserplaner.com verbindet Lager mit Angebot und Planung, damit keine Termine auf Material zugesagt werden, das real nicht verfügbar ist.
Reservierung schützt Termine
Verfügbarer Bestand und nutzbarer Bestand sind oft verschieden. Ist Material für einen dringenden Auftrag reserviert, darf es nicht erneut verkauft werden.
Reservierungen zeigen, warum ein Auftrag wartet und ob Einkauf, Lager oder Kundenentscheidung das Problem sind.
Chargen helfen bei Reklamationen
Fragt ein Kunde nach einer Charge, sollte das Team nicht E-Mails und Lieferscheine durchsuchen. Materialhistorie verkürzt Erklärungen und schützt Vertrauen.
Das ist besonders wichtig bei Serienfertigung und Kunden mit Wiederholanforderungen.
Reports für die Geschäftsführung
Lager ist gebundenes Kapital. Bezahlreports zeigen langsamdrehende Materialien, Mangelrisiken und Auftragstypen, die den Plan blockieren.
Einkaufsentscheidungen basieren dann auf Daten, nicht auf dem letzten Anruf aus der Halle.
Lagerfunktionen
Basis
- Materialbestände
- Eingänge und Ausgänge
- Reservierung je Auftrag
- Änderungshistorie
Bezahlmodule
- Umschlagsreport
- Mindestbestände
- Chargenrückverfolgbarkeit
- Verbindung mit Angebot und KPI
Lager ist kein Nebenkostenpunkt. Dort gewinnt oder verliert Produktion oft den Liefertermin.
Lager praktisch prüfen
Legen Sie in der Testphase typische Materialien an, reservieren Sie diese für Aufträge und prüfen Sie echte Verfügbarkeit.